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Ich hab nichts dagegen und auf jeden fall ist es mir lieber, als irgendwo anders hin auf den Körper gespritzt zu bekommen. Ich hatte bisher nur Analsex bei dem ein Kondom benutzt wurde, von daher hatte ich nichts dagegen wenn er in mir gekommen ist und dann eben in das Kondom gespritzt hat.

Sperma im Po muss ich nicht unbedingt haben. Bei mir gibt es keinen AV ohne Kondom. Also wird brav in die Lümmeltüte gespritzt.

Für uns gehört es dazu das er in mir kommt. Noch nie ausprobiert. Habe aber irgendwie auch Bedenken, dass das dann wie ein Klistier wirken könnte.

Bisher habe ich auch immer Gummis dabei benutzt. Ich hab es auch gern, wenn er in mir kommt oder aber auch auf mir. Im trüben Schein der Kerzenlaterne war der Anblick unwiderstehlich.

Wie der Stier seine Kuh bestieg ich meine Tante von hinten. Haut klatschte rhythmisch auf Haut, während unter uns der Jeep ächzend von einer Seite zur anderen schaukelte wie nur wenige Stunden zuvor im steinigen Bachbett.

Bines tiefes rauchiges Stöhnen vermischte sich mit meinem kehligen Keuchen zu einem Schrei der Lust.

Wieder in Löffelchenstellung befand ich mich immer noch in ihr und spürte, wie mein Glied sich langsam entspannte. Wohlig erschöpft fielen mir die Augen zu.

Aber Bine war immer für eine Überraschung gut. Ich hielt sie fest und fühlte meinen Penis in ihrer Scheide wieder steif werden. Sie kicherte wie ein Schulmädchen.

Ich zog mein Glied aus der Scheide und setzte es an ihrem Hinterausgang an. Langsam erhöhte ich den Druck und die Rosette gab nach.

Die Vorhaut rutschte zurück und meine Eichel fand den Weg ins Innere. Bine seufzte lustvoll. Ihr Enddarm weitete sich und weitere Gase bahnten sich ihren Weg an die Luft.

Mit einem schmatzenden Geräusch verschwand mein Penis in ganzer Länge in ihrem Darm. Wieder wippte der Jeep auf seinen knarzenden Blattfedern.

Es war bereits hell und mit einem Blick sah ich, dass ich alleine war. Hastig schlüpfte ich in meine Klamotten, sprang vom Autodach - und steckte bis zu den Knöcheln im frischen Schnee.

Immer noch rieselte er sachte aus einem verhangenen Himmel. Die Luft fühlte sich eisig an. Aus dem Jeep kramte ich meinen Anorak und sah, dass das Gewehr ebenfalls verschwunden war.

Ich folgte den Spuren von Bine, die auf die Bäume zu führten. Am Waldrand war der Schnee zertrampelt und gelblich verfärbt. Bines Spuren führten noch weiter in den Wald hinein, ich kehrte aber wieder um und schob an unserer Feuerstelle den Schnee zur Seite.

Die Glut vom Abend zuvor war natürlich erloschen. Mit dem nun nassen Holz und feuchtem Papier versuchte ich, das Feuer wieder in Gang zu bekommen.

Bine kam zurück. Über der Schulter hing die Flinte, in der Hand hielt sie etwas pelziges, was sich als kapitaler Feldhase herausstellte.

Das war wohl der Knall, der mich geweckt hatte. Ich drückte ihr einen Becher Kaffee in die klammen Hände, den sie dankbar entgegennahm.

Besorgt blickte sie zum Himmel. Kurz darauf steuerten wir schon wieder auf das Bachbett zu, das nun deutlich mehr Wasser führte als noch am Abend zuvor.

Aber das ist Erzählstoff für die nächste Fortsetzung…; Teil 3 Der schwere Geländewagen schlingerte das Bachbett hinab. Aber meine Tante war die Ruhe selbst.

Hinter einer Biegung steuerte sie den Wagen in ruhigeres Wasser und versuchte, die Böschung zu erklimmen. Wir schafften es nicht. Obwohl Bine virtuos mit Kupplung, Differenzialsperre und Gangschaltung hantierte, glitt der 4-Wheeler immer wieder auf dem schneebedeckten Matsch ab und rutschte in den Bach zurück.

Ungläubig sah ich sie an. Wenn ich öffnen würde… Ungeduldig verdrehte sie die Augen. Ich zwängte mich durch die enge Öffnung und tauchte bis zu den Knien ins eiskalte Wasser.

Der Auspuff blubberte und dampfte nur knapp über dem Wasserspiegel. Sekunden später hatte ich durch die Kälte bereits alles Gefühl in den Händen verloren.

Irgendwie erwischte ich den Haken, stolperte damit zum Ufer und schleppte das Stahlseil hinter mir her.

Schlotternd legte ich es um einen Baum und klinkte den Schnapper ein. Der Motor des Jeep röhrte auf, die Winde jaulte.

Das Seil spannte sich und zentimeterweise kroch das Fahrzeug aus dem Gebirgsbach. Endlich griffen die Räder.

Ich drehte die Heizung auf die höchste Stufe, während wir bergab über Forststrassen fuhren. Ich dachte mit Grausen an die nächste Nacht in einem feuchten, zugigen Zelt und wünschte mir fast, wir würden zu Bines Wohnung fahren.

Ich schreckte hoch und konnte undeutlich durch die beschlagene Scheibe eine Blockhütte erkennen. Falls die Hütte bewohnt war, war zumindest niemand zuhause.

Ich steig aus, während meine Tante unter dem Dachvorsprung einen Balken abtastete. Triumphierend hielt sie einen glänzen Schlüssel hoch.

Jetzt im Spätherbst verirrt sich niemand hierher. Ich war ja auch mit seiner Frau schon ein paar Mal hier…" OK, ich gab es auf.

Spätestens jetzt musste selbst mir klar werden, dass Bine in ihrem Sexleben nicht festgelegt war. In einem kleineren Raum drängten sich drei eiserne Stockbetten, so eng, dass man sich kaum dazwischen umdrehen konnte.

Ich spähte aus den winzigen Fenstern. Auf drei Seiten war die Hütte von Wald umgeben. Bei schönem Wetter musste das ein traumhafter Ort sein.

Selbst jetzt im trüben Nieselregen und mit nebelverhangenen Berghängen strahlte der Ort eine erhabene Ruhe aus. Ein blauer Farbtupfer am Seeufer fiel mir auf.

Komm, lass uns mal nachsehen! Es war tatsächlich ein winziges Zelt. Nass und schwer hing der Nylonstoff durch. Jemand zu Hause?

Meine Englischkenntnisse sind nicht der Rede wert und ich verstand daher kein Wort. Den beiden im Zelt ging es wohl ähnlich, denn sie blickten sich ratlos an.

Begeistert rappelten sich die beiden auf und folgten uns ins Warme. Der Herd strahlte inzwischen schon so viel Hitze ab, dass wir zumindest unsere Jacken ausziehen konnten.

Ich holte den Hasen aus dem Jeep, den Bine geschossen hatte und zerlegte ihn. Aus dem Schmortopf zog bald ein wunderbarer Duft.

Mit einer Dosensuppe und Nudeln ergab das ein brauchbares Menü, auch wenn das Fleisch ziemlich zäh war. Die beiden Mädels tauten langsam auf.

Wir erfuhren, dass sie aus Nord-Schweden kamen und sich auf einem Trip quer durch Europa befanden. Svenja war ein bisschen schüchtern, brünett mit hellen Augen und einem etwas kräftigeren, kompakten Körperbau.

Mein Bauch zwackte und ich fragte Bine um Rat, weil ich bislang noch kein Klo entdeckt hatte. Der Pfad war vom Regen so aufgeweicht, dass ich knöcheltief darin einsank.

Drinnen befand sich eine hölzerne Bank mit einem kreisrunden Loch in der Mitte. Ein dumpfer Geruch nach Moder und altem Keller schlug mir entgegen.

Schnell warf ich die Türe wieder zu. Ich pinkelte an einen Busch in der Nähe. Als ich mit einem Arm voll Holz in die Hütte zurückkam, empfing mich dampfende Wärme -- und der Geruch nach zusammengepferchten Menschen.

Die Mädchen waren wohl schon länger unterwegs und auch für Bine und mich wäre eine Dusche sicher kein Luxus. Meine Tante war meinen Überlegungen schon wieder weit voraus: "Schau mal hinten im Schopf, da müsste eine Zinkwanne stehen.

Ich stellte das Ding mitten in den Raum. Bine hatte in allen verfügbaren Töpfen Wasser auf dem Herd warm gemacht und füllte die Wanne damit eine handbreit.

Da ist es eiskalt. Es gibt keinen Ofen in der Kammer. Ihr seid Feiglinge! Wir anderen drei konnten gar nicht anders, als ihr dabei zuzugucken.

Ich nahm ihr die Seife aus der Hand und massierte den Schaum in die Haare. Sich abtrocknend stieg Bine wieder aus dem Zuber.

Was blieb mir anderes übrig? Hatten die Schwedinnen zuvor bei Bine noch schamhaft versucht, woanders hinzusehen, war nun von Verlegenheit keine Spur mehr.

Grinsend und feixend beobachteten sie, wie ich mich auszog. Mit knallrotem Kopf und einem halb aufgerichteten Ständer stieg ich in Bines Badewasser.

Es war ein schönes Gefühl, endlich wieder sauber zu sein. Wir schütteten das Schmutzwasser vor die Tür, füllten frisches Wasser ein, und jetzt war es an mir, mich als Zuschauer auf die Bank zu setzen.

Svenja stieg zuerst in den Bottich. Sie war füllig, ohne wirklich dick zu sein. Ihre Haut glänzte schweinchenrosa und sie hatte kräftige, hüftlange Haare.

Das Schamhaar war deutlich heller als das Kopfhaar. Ein leicht hervorstehender spitzer Bauch bildete einen schönen Kontrast zu ihrem vollen, wohlgerundeten Hinterteil.

Anita war das genaue Gegenteil. Ein schmächtiger, mädchenhafter Köper schälte sich aus den Kleidern. Kleine, feste Brüste stachen spitz hervor. Ihre Scham fast haarlos, ihr Po straff und eckig.

Wäre ihre feuerrote Mähne nicht gewesen, hätte man sie von vorne für ein kleines Mädchen und von hinten für einen Jungen halten können.

Im Schein einer fauchenden Gaslampe verschlangen wir hungrig unser Abendessen. Wir inspizierten nochmals die kleine Schlafkammer, waren aber schnell überzeugt, dass dort niemand die Nacht verbringen konnte.

Kalt und klamm war der winzige Raum. Während die Schwedinnen ihre Sachen aus dem Zelt herüberholten, schleppten Bine und ich die Matratzen in den Wohnraum.

Zwei legten wir an die eine Wand auf den Boden, zwei an die andere. Dazwischen blieb ein schmaler Durchgang von knapp einem halben Meter Breite.

Mit den Decken und Schlafsäcken machte das Lager einen sehr einladenden Eindruck. Bine stieg in die Gummistiefel und machte sich auf den Weg zum Klohäuschen.

Frustriert kam sie wieder zurück. Share this Rating Title: Kleines Arschloch 5. Use the HTML below. You must be a registered user to use the IMDb rating plugin.

Photos Add Image. Edit Cast Complete credited cast: Ilona Schulz Alter Sack voice Arne Elsholtz Vater voice Kathrin Ackermann Heinz voice Monty Arnold Kalle voice Karl-Heinz Grewe Edit Storyline He is a small, short-sighted boy who politically incorrectly terrorizes his environment in an old-fashioned, disrespectful and sometimes vulgar manner.

Taglines: Ein Kleines Arschloch kommt gewaltig! Edit Did You Know? Was this review helpful to you? Yes No Report this. Add the first question. Language: German.

Runtime: 82 min. Sound Mix: Dolby. Color: Color. Edit page. October Streaming Picks.

Alle drei in den Einkaufswagen. Du hast mich geschlagen, mich tief ins Herz getroffen. Ronharris studio Business Kauf auf Rechnung. Übersetzung für "tief ins Arschloch" im Französisch. Keine Lust aufs Single-Leben? Registrieren Sie sich für weitere Beispiele sehen Es ist einfach und kostenlos Registrieren Einloggen. Unsere Aufzeichnungen beweisen, dass die Dating an agnostic immer Diana bang nude ins Tal kommt. Tja, falsch gedacht! Added to Watchlist. Was für eine Frau! Fallenlassen, Arschloch! Trailer: Kleine Arschloch. Bines Spuren führten noch weiter in Ratis porr Wald hinein, ich kehrte aber wieder um und schob an unserer Jada stevens videos den Schnee Missionary reverse Seite. Jemand mit geschickten Chubby girls with small breasts machte sich an meinen Hoden zu schaffen. Das langhaarige Girl mit dickem Hintern treibt es täglich mit ihrem Lover. Sie braucht einfach das Gefühl, wenn er mit seinem großen Penis in. Scharfer Sex ins Arschloch - gratis Porno Videos ohne Anmeldung zeigt ❤ pixiefay.se ❤ zu Scharfer Sex ins Arschloch in bester Qualität ❤. Die Girls in diesem Zusammenschnitt brauchen die dicksten Freudenspender und stehen alle auf anale Befriedigung. Gierig schlucken die. Diese hübsche Nutte wird von dem gut bestückten Mann sofort von hinten genommen. Der schiebt ihr seinen Schwanz tief ins enge Arschloch und fickt sie so. Also dreht sie sich herum, drückt mir den Arsch in die Kamera und ich filme den gesamten Fick bis zum abspritzen. Klicken hier für weitere gratis porno zum.

Silke Ich finde es nicht weiter wild, wenn er mir in den Po spritzt. Er kommt halt und dann hab ich es eben im Po.

Gibt mir jetzt nicht den besonderen Kick, aber warum sollte er aufhören müssen, bevor er kommt? Stimmt, der Geschmack ist dann im Arsch ;-.

Darf er gern machen, aber ich mag es doch lieber, wenn er ihn rauszieht und mir auf den Hintern spritzt. Wenn ich sie schon in den Po ficke spritze ich auch dort ab.

Wo sonst? Ich habe keine Lust drauf mich in dem Moment zu kontrollieren. Die Frage möglicher Krankheiten sollte jedoch geklärt sein. User Reviews. User Ratings.

External Reviews. Metacritic Reviews. Photo Gallery. Trailers and Videos. Crazy Credits. Alternate Versions. Rate This. Directors: Michael Schaack , Veit Vollmer.

Writers: Walter Moers comic , Walter Moers screenplay. Available on Amazon. Added to Watchlist. Gregor's Top 40 of Favorite movies.

Share this Rating Title: Kleines Arschloch 5. Use the HTML below. You must be a registered user to use the IMDb rating plugin. Photos Add Image.

Edit Cast Complete credited cast: Ilona Schulz Zuerst wusste ich gar nicht, wo ich mich befand, bis mich Haare in der Nase kitzelten. Ich musste im Schlaf zu Bine gerutscht sein.

In Löffelchenstellung lag ich an ihren Rücken geschmiegt und atmete ihren Duft nach trockenem Gras und Lagerfeuer ein. Vorsichtig, um sie nicht zu wecken, angelte ich nach meiner Decke und zog sie über uns beide.

Bine seufzte im Schlaf und drückte ihren Po gegen meinen Unterleib. Straff und hart schmiegte er sich in meine Lenden. Dabei fühlte ich eine Wärme von ihm ausstrahlen, als ob er glühen würde.

Vielleicht kam mir das aber auch nur so vor. Ganz langsam streifte ich meine Shorts ab. Mit einer Hand liebkoste ich ihre Hinterbacke, wanderte etwas tiefer und berührte den Damm zwischen Vagina und Anus.

Sie brummte etwas und zog die Knie an. Meine Finger tasteten sich zu den Schamlippen, spreizten sie. Sie begann zu schnurren wie ein rolliger Stubentiger und kam langsam zu sich.

Ich rutschte ein Stückchen tiefer und bereitete mit der Hand den Weg. Bine kam mir entgegen und kurz darauf glitt ich in sie hinein.

Ich begann zu stöhnen, meine Bewegungen wurden heftiger. Mit einem Ruck drehte sie sich auf den Bauch. Erneut zog sie die Knie an und reckte damit ihr Hinterteil auffordernd in die Höhe.

Im trüben Schein der Kerzenlaterne war der Anblick unwiderstehlich. Wie der Stier seine Kuh bestieg ich meine Tante von hinten. Haut klatschte rhythmisch auf Haut, während unter uns der Jeep ächzend von einer Seite zur anderen schaukelte wie nur wenige Stunden zuvor im steinigen Bachbett.

Bines tiefes rauchiges Stöhnen vermischte sich mit meinem kehligen Keuchen zu einem Schrei der Lust. Wieder in Löffelchenstellung befand ich mich immer noch in ihr und spürte, wie mein Glied sich langsam entspannte.

Wohlig erschöpft fielen mir die Augen zu. Aber Bine war immer für eine Überraschung gut. Ich hielt sie fest und fühlte meinen Penis in ihrer Scheide wieder steif werden.

Sie kicherte wie ein Schulmädchen. Ich zog mein Glied aus der Scheide und setzte es an ihrem Hinterausgang an. Langsam erhöhte ich den Druck und die Rosette gab nach.

Die Vorhaut rutschte zurück und meine Eichel fand den Weg ins Innere. Bine seufzte lustvoll. Ihr Enddarm weitete sich und weitere Gase bahnten sich ihren Weg an die Luft.

Mit einem schmatzenden Geräusch verschwand mein Penis in ganzer Länge in ihrem Darm. Wieder wippte der Jeep auf seinen knarzenden Blattfedern.

Es war bereits hell und mit einem Blick sah ich, dass ich alleine war. Hastig schlüpfte ich in meine Klamotten, sprang vom Autodach - und steckte bis zu den Knöcheln im frischen Schnee.

Immer noch rieselte er sachte aus einem verhangenen Himmel. Die Luft fühlte sich eisig an. Aus dem Jeep kramte ich meinen Anorak und sah, dass das Gewehr ebenfalls verschwunden war.

Ich folgte den Spuren von Bine, die auf die Bäume zu führten. Am Waldrand war der Schnee zertrampelt und gelblich verfärbt.

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Die Glut vom Abend zuvor war natürlich erloschen. Mit dem nun nassen Holz und feuchtem Papier versuchte ich, das Feuer wieder in Gang zu bekommen.

Bine kam zurück. Über der Schulter hing die Flinte, in der Hand hielt sie etwas pelziges, was sich als kapitaler Feldhase herausstellte.

Das war wohl der Knall, der mich geweckt hatte. Ich drückte ihr einen Becher Kaffee in die klammen Hände, den sie dankbar entgegennahm.

Besorgt blickte sie zum Himmel. Kurz darauf steuerten wir schon wieder auf das Bachbett zu, das nun deutlich mehr Wasser führte als noch am Abend zuvor.

Aber das ist Erzählstoff für die nächste Fortsetzung…; Teil 3 Der schwere Geländewagen schlingerte das Bachbett hinab.

Aber meine Tante war die Ruhe selbst. Hinter einer Biegung steuerte sie den Wagen in ruhigeres Wasser und versuchte, die Böschung zu erklimmen.

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Ungläubig sah ich sie an. Wenn ich öffnen würde… Ungeduldig verdrehte sie die Augen. Ich zwängte mich durch die enge Öffnung und tauchte bis zu den Knien ins eiskalte Wasser.

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Irgendwie erwischte ich den Haken, stolperte damit zum Ufer und schleppte das Stahlseil hinter mir her. Schlotternd legte ich es um einen Baum und klinkte den Schnapper ein.

Der Motor des Jeep röhrte auf, die Winde jaulte. Das Seil spannte sich und zentimeterweise kroch das Fahrzeug aus dem Gebirgsbach.

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Ich schreckte hoch und konnte undeutlich durch die beschlagene Scheibe eine Blockhütte erkennen.

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Triumphierend hielt sie einen glänzen Schlüssel hoch. Jetzt im Spätherbst verirrt sich niemand hierher.

Ich war ja auch mit seiner Frau schon ein paar Mal hier…" OK, ich gab es auf. Spätestens jetzt musste selbst mir klar werden, dass Bine in ihrem Sexleben nicht festgelegt war.

In einem kleineren Raum drängten sich drei eiserne Stockbetten, so eng, dass man sich kaum dazwischen umdrehen konnte.

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Die beiden Mädels tauten langsam auf. Wir erfuhren, dass sie aus Nord-Schweden kamen und sich auf einem Trip quer durch Europa befanden. Svenja war ein bisschen schüchtern, brünett mit hellen Augen und einem etwas kräftigeren, kompakten Körperbau.

Mein Bauch zwackte und ich fragte Bine um Rat, weil ich bislang noch kein Klo entdeckt hatte. Der Pfad war vom Regen so aufgeweicht, dass ich knöcheltief darin einsank.

Drinnen befand sich eine hölzerne Bank mit einem kreisrunden Loch in der Mitte. Ein dumpfer Geruch nach Moder und altem Keller schlug mir entgegen.

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Hahahahahahahhahahaha der kriecht ins arschloch vom elefanten

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